Kurz Trip
IT-Como und Lago di Como
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Eckdaten: Parkplatz: Parkplatz: |
Wo: Como Stadion Lugano |
GPS: N45.81418 / E09.07010 N45.99837 / E08.94527 |
Reiseziel:
Lugano-Como-Menaggio
Gefahrene Kilometer: 494 Km
Fahrzeit: 6,5 Stunden.
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Frisch aus der Werkstatt, starten wir mit einem Instand gestellten Wohnmobile.
Der abgeschossene Aussenspiegel von Düsseldorf wurde ersetzt und zu dem wurde dem Fahrzeug Kotschutzlappen an den Vorderrädern montiert.
Jetzt sollten die Seitenwände nicht mehr so verschmutzt werden von dem Strassenschmutz.
Unser Kurztrip führte uns in Richtung Chiasso.
Bei der Gotthard Raststätte haben wir unser Nachtessen eingenommen. Und dann fuhren wir durch den späten Abend nach Chiasso zum Autobahnrastplatz Coldrerio.
Dort haben wir uns zum Schlafen eingerichtet.
1. Tag
In der Nacht hat es ein wenig geregnet.
Gut ausgeschlafen sind wir zum Einkaufszentrum Serfontana bei der Autobahnausfahrt Chiasso gefahren.
Das Wetter war bei 10 Grad nicht kalt, doch die Sonne würde wahrscheinlich heute keine Chance haben sich zu zeigen.
Bei der Migros oder beim Coop wollten wir Frühstücken. Leider sind wir dort mit Hund nicht willkommen.
Eine grosse Tafel Informierte uns das Hunde nicht erlaubt sind. Also sind wir zurück auf die Autobahn und haben beim Rastplatz Coldrerio an der Stehbar gefrühstückt. Leider auch ohne Cora weil auch dort ihr der Eintritt verwehrt wurde.
Schade, aber es ist halt schon Südlicher und dort haben Tiere keine Chance als Freund oder Kamerad akzeptiert zu werden.
Nach einem schnellen Frühstück ging es dann über die Grenze nach Como.
Nach relativ kurzem Suchen fanden wir einen Parkplatz beim Stadion, direkt neben der Wasserflugzeug Halle. Am frühen Morgen oder späten Abend sind die Chancen sehr gut um einen geeignet Platz für ein Womo zu finden.
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| Como Parkplatz | N45.81418 / E09.07010 |
Der Aero Club Como wurde im Jahre 1930 gegründet, wo es eine alte Tradition des Wasser fliegens gibt.
Die Geschichte des Wasser fliegen auf dem See von Lario (antike Name des Sees Como) beginnt im Jahre 1913. Como war Gastgeber eines Wasserflugzeug Wettbewerb von internationaler Bedeutung.
Der Club ist der Betreiber der einzigen Basis für Wasserflugzeuge in Italien mit einer Ausbildungsschule. Es ist ein Ort, an dem es möglich ist, die seltene Erfahrung zu machen ein Wasserflugzeug zu fliegen.
Como Piloten gehören zu den am meist geschätzten Fliegern, mit ihrem Wissen und der Technik sind sie auf weltweiter Ebene spitze. Oft werden sie gerufen für die Überwachung und Beratung von Wasserflugzeugen in Italien und europäischen Ländern.
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| Como | Aero Club |
Wetterfest angezogen sind wir durch die Altstadt zu den alten Befestigungsmauern spaziert. Dort war grosser Wochenmarkt.
Ohne Regenschirm gingen wir durch die Verkaufstände. Das Wetter meinte es gut, es war trüb aber trocken.
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| Wochenmarkt |
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| Altstadt |
Nach dem Bummel durch die vielen Verkaufsstände wollten wir vor dem Nachtessen im Womo noch einiges erledigen. Sonja wollte für die Schulprüfung im Januar noch etwas lernen und ich habe noch einiges an Reiseberichten zu schreiben. Auf dem Weg zum Womo, wie es der Zufall wollte, die Welt ist schon klein, lief mir ein Bekannter Musiker und Musikgeräte Importeur über den Weg, direkt vor dem Hotel Monopole Suisse.
Nach einem kurzen Schwatz und etwas Verspätung haben wir uns den Schreibaufgaben gewidmet.
Später, bei leichtem Regen ging es wieder in die Stadt zurück zum Pizza Essen. Der Bauch knurrte aber wir waren zu früh, denn es gab erst ab 19 Uhr etwas auf den Teller. Also drehten wir nochmals eine Runde durch die Gassen. Vorbei an den Rauchern die in der frischen Abendluft an ihren Zigaretten zogen. Die nicht Raucher bleiben so gesünder, jedoch die Heizstrahler die ihre Wärme den Rauchern zu Verfügung stellten tragen sicherlich nichts für den Klimawandel bei.
So sterben wir alle gemeinsam am CO2 und nicht am Rauch.
Die Pizza war sehr gross und Super gute. Der Abend Spaziergang war dann wieder ohne Regenschirm.
2. Tag
Es war eine sehr Ruhige Nacht. Gut ausgeschlafen haben wir direkt beim Parkplatz in einem Bistro gefrühstückt.
Einige Meter weiter, in der Viale Fratelli Rosseli hatte ein Supermark am Sonntag offen. Dort hätten wir Brötchen kaufen können.
Wir haben uns aber lieber im Bistro bedienen lassen.
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| Morgenstimmung | am Comersee |
Heute fahren wir nach Mendrisio in das grosse Einkaufszentrum Fox Town.
Die haben am Sonntag offen von 11 - 19 Uhr.
Leider auch da wieder das gleiche, Cora unsere Dalmatinerdame durfte wieder nicht hinein.
Egal wie, auf dem Gelände nebenan war ein grosses Bauernfest. Mit alten Traktoren, modernen Fahrzeugen für die Feldarbeit, Kühen, Pferde und anderen klein Tieren.
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Auf dem Platz standen jede menge von Festzelte wo man sich kulinarisch mit, Polente, Risotto und andern Köstlichkeiten verwöhnen konnte.
Cora und ich haben dem treiben zugeschaut bis Sonja mit dem Shoppen fertig war. Dann haben wir uns noch eine Portion Maronie gekauft und sind dann zum Womo zurück.
Es hat auch wieder angefangen leicht zu Regnen.
Das Womo führte uns nach Lugano.
Schnell fanden wir einen Parkplatz der am Sonntag nichts kostete.
(GPS N45.81418 / E09.07010)
Das Ziel ist die Via Nassa. Die Einkaufsmeile von Lugano
Wir schlenderten an der Seepromenade entlang. Eine wunderschöne Unterführung unter der Hauptstrasse durch verbindet die Promenade und die der Bummelmeile.
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| Unterführung der Hauptstrasse |
Gemütlich geht es durch die Einkaufsstrassen
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| Altstadt |
bis zur Talstation der Drahtseilbahn.
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| Drahtseilbahn | Bahnhof -Zentrum |
Die Seilbahn Lugano-Bahnhof entstand 1886, als Lugano bereits eine bekannte und renommierte Touristen-Stadt war.
Die Verbindung zwischen dem Zentrum und dem Hang war damals ein dringender Wunsch der Bevölkerung und der Hoteliers, vor allem um den Zugang zum Bahnhof zu erleichtern.
Die Zahl der Passagiere nahm konstant zu und überschritt 1970 3.5 Millionen;
1974 erreichte sie sogar 3.8 Millionen. Danach gingen die Zahlen stark auf und ab und pendelten sich schliesslich bei durchschnittlich 2.5 Millionen Passagiere pro Jahr ein. Dieser Rückgang war zum Teil bedingt durch die Verminderung der SBB-Passagiere und den Boom des Privatverkehrs.
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| Seepromenade |
Das Wetter war wieder trocken und die Temperaturen sehr angenehm. Nachdem wir uns ein Dessert und Kaffe gegönnt haben sind wir los gefahren nach Menaggio am Comersee.
Benutzt haben wir die SS340. Teilweise eine sehr schmale Strasse. Hier fährt man am besten mit viel Vernunft und vorausschauend.
Sicherheitslinien kennen sie in dieser Gegend nicht. Wir wurden öfters mal Überholt im bereich dieser Linien.
Unterwegs hofften wir ein Restaurant zu finden mit einem grossen Parkplatz. Dort hätten wir dann das Nachtessen eingenommen.
Es war bereits Abend und schon Dunkel und es Regnete. Das erschwerte die Suche.
2 Chancen haben wir verpasst. Eine dritte haben wir nicht mehr gekriegt und so sind wir dann wieder in Como gelandet. Wieder beim Stadion, aber auf der anderen Seite vom Stadion.
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| Parkplatz am See | N45 48'52'' / E9 04'26'' |
Es regnet immer noch und so sind wir am See entlang in die Stadt marschiert um etwas zu Essen.
Um 20 Uhr gab es dann im Womo ein Fernsehabend. Der Krimi Tatort steht auf dem Programm.
3. Tag
Es war eine ruhige Nacht wir haben wunderbar geschlafen.
Das Frühstück haben wir in der Stadt in einer Gartenwirtschaft eingenommen.
Anschliessend nochmals durch Como spazieren. Gegen Mittag ging es wieder Richtung Heimwärts.
In Grancia bei Lugano besuchten wir das Einkaufszentrum an der Autobahn.
Das parkieren war nicht ganz so einfach. Wir habe beim Ikea parkiert und sind dann etwas retour gelaufen um im Centro Lugano Sud Einzukaufen. Das nächste mal versuche ich es hinter dem Zentrum. Dort gibt es viele längs Parkplätze.
Diesmal kam ich an die Reihe um etwas einzukaufen. Auf der Wunschliste stand ein neuer Regentrainer für zum Fahrrad fahren.
Nach dem Shoppen fuhren wir wieder Heimwärts.
Bei der Gotthard Raststätte in Erstfeld haben wir das Nachtessen eingenommen.
Um 19 Uhr das Womo versorgt und unser langes Weekend war zu ende.
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