Kurz Trip
CH-Stadt Bern und Freilichtmuseum Ballenberg
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Eckdaten: Parkplatz: Parkplatz: Parkplatz: Parkplatz: |
Wo: Bern,Wankdorf Hilterfingen Bönigen Brienz, Ballenberg |
GPS N46 57'43'' / E07 27'59'' N46 44'13'' / E07 39'18'' N46 41'19'' / E07 53'46'' N46 45'02'' / E08 04'49'' |
Reiseziel:
Stadt Bern, Freilichtmuseum Ballenberg
Gefahrene Kilometer 238
Fahrzeit 3 Std. 25 Minuten
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Samstagmorgen 08.00 Uhr, der Wecker holt uns aus dem Schlaf.
Nachdem wir alles im Hause erledigt haben, gehen wir zum Coop und Essen unser Frühstück.
Gut gestärkt holen wir das Womo.
Es wird alles Verstaut, teilweise auch Material das Fix zur Ausstattung gehören wird.
Bei relativ schönem Wetter Starten wir Richtung Bern.
In Egerkingen Inspizieren wir noch ein Hotel. Sonja wird dort im Herbst einen Ausbildungskurs besuchen.
Die Weiterfahrt beschert uns ziemlich starken Regen.
So entschliessen wir uns erst das Einkaufszentrum im Wankdorf Stadion ( Stade de Suisse) zu Besuchen.
Sonja hat Gelegenheit zum Shoppen.
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| Bern-Wankdorf, Einkaufszentrum im Stade de Suisse |
Schon bald hat der Regen aufgehört und wir fahren ins Zentrum und versuchen einen Parkplatz zu finden.
Leider keine Chance. Nur Blaue Zone mit nur 1 Std. Parken erlaubt.
Also entschliessen wir uns zurück zufahren zum Wankdorf Stadion.
GPS N46 57'43'' / E07 27'59''
Dort darf man mit Gebühren Parkieren, aber nicht Campen.
Mit dem Tram 9 kann man direkt ins Zentrum fahren, oder zu Fuss in 20 Minuten laufen.
In Bern ist viel los. Die UNIA führt eine
" Demo gegen die Kriese - Für Arbeit, Lohn und Rente statt Gier und Profit "
durch mit ca. 30'000 Mitgliedern, bedeutend mehr als von den Gewerkschaften erwartet.
Es lief alles friedlich ab, und wir werden nicht gestört und können uns frei in Bern bewegen.
Wir Besuchen unser Bundeshaus, es herrscht grosses Treiben, weil die LKW mit den Rednerbühnen und Musikbühnen abgebaut werden. Das Bundeshaus war geschützt mit grossen Absperrgittern.
Berner Münster
Sein Grundstein wurde 1421 gelegt. Krankheiten, Geldmangel, Kriegszüge und statische Probleme verzögerten den Bau und so endete der Turm um 1588 auf einer Höhe von ca. 55 m. Erst im 19. Jh. wurde der Turm im neugotischen Stil auf einer Höhe von 101 m vollendet.
Hinter dem Münster führt ein Treppe (Für Sportliche) oder ein Lift zum Matten Quartier
Am 24. August 2005 förderte die Aare das Vierfache der Normalen Wassermenge durch das Flussbett.
Das Matten Quartier wurde zwangsgeräumt, da Einsturzgefahr für die Häuser bestand.
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| Matten Quartier |
Am früheren Abend gab es eine Pizza in der Nähe vom Bundesplatz und anschliessend wollten wir noch ein bisschen Bummel.
Jedoch der Regen macht uns einen Strich durch die Rechnung. Also retour mit dem Tram 9 ins Wankdorf Station.
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| Berner Altstadt |
Wir starten in Richtung Münsingen und besichtigen dort noch einen Kurs Ort den Sonja im Herbst Besuchen wird.
Anschliessend fahren wir weiter und suchen uns einen Parkplatz für die Nacht.
In Hilterfingen sind wir fündig geworden.
Die Nacht konnte man Gebührenfrei Parkieren aber am Morgen um 07.00 Uhr wollte der Automat Geld.
Ich habe das mal ignoriert. Wir haben sehr gut geschlafen den die zusätzlich Batterie die wir einbauen liessenhatte gute Arbeit geleistet. Die Standheizung konnte so problemlos Arbeiten und das Womo war mollig Warm.
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| Hafen von Hilterfingen | Thunersee |
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| Hilterfingen | Hafen |
Mit dem Hund bin ich dann die Umgebung erkunden gegangen.
Am Thunersee entlang, bis zum Schlosspark Hünegg. Der Dalmi konnte seine Spielstunde im Park verbringen.
Eigentlich wäre Leinenzwang, aber um diese Zeit am Sonntagmorgen ist das kein Problem.
Es war ja niemand Unterwegs.
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| Schloss Hünegg Hilterfingen | Schlosspark |
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| GPS N46 44'13'' / E07 39'18'' |
Nach dem Morgenlauf gingen wir zurück und holten Sonja aus den Federn.
Im gleichen Dorf fanden wir ein Restaurant dass ein exzellentes Frühstück auf der Karte hatte.
Nun ging es weiter nach Bönigen.
Dort haben wir meinen früheren Kriegsmobilmachungs Ort Inspiziert. Es kam wieder Erinnerung an meine Militärzeit zurück. Im Rest. Oberländerhof setzten wir uns auf die Terrasse und ich konnte etwas von dieser Zeit erzählen.
Ganz in der Nähe war ein Stellplatz ohne Versorgung aber mit einer öffentlichen Toilette.
GPS N46 41'19'' / E07 53'46''
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| Bönigen |
Gegen Mittag sind wir dann im Freilichtmuseum Ballenberg eingetroffen.
Wir haben unser Fahrzeug parkiert und sind zum Eingang West die paar Meter gelaufen.
Im hinteren Teil des Parkplatzes konnten Womos auch länger stehen.
GPS N46 45'02'' / E08 04'49''
Die Sonne scheint und wir konnten mit vielen Leuten aus nah und Fern einige Stunden unsere Schweiz von früher bewundern.
Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war. Mehr als 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder, sowie Vorführungen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen machen die Vergangenheit zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig.
Auf dem Gelände von 660'000 m2 finden Sie typische Haus- und Siedlungsformen aus fast allen Gebieten und Regionen der Schweiz.
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Coiffeur, Chirurg
Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Quacksalber und Pfuscher, der gleichzeitig Zähne zieht, Haare schneidet, schröpft und zu Ader lässt.
Nur wenig davon ist wahr, denn die verschiedenen Beruf des Baders, Scherers, Barbiers und Chirurgen warn von alters her streng reglementiert und staatlich beaufsichtigt.
Das Museum ist so gross geworden, das man wenn man alles sehen möchte mehr als ein Tag einplanen sollte.
Auch wir konnten nicht alles besichtigen. Leider war das Weekend zu kurz dafür.
Um 15.30 Uhr sind wir dann aufgebrochen und über den Brünigpass nach Luzern gefahren.
Es war ein wunderschönes Wochenende
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